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Jasmin Pfister macht sich im Kanstonsrat stark für ....

*** CVP Liste 2a.09 / Jasmin Pfister ***

 

Für mehr professionelle und kostengünstige Kinderbetreuungsplätze

Viele Mütter gehen nicht arbeiten, obwohl sie gerne arbeiten würden. Warum ist das so? Viele Mütter habe ich bisher sagen hören, dass sie ihren Lohn quasi gleich wieder an den Betreuungsplatz abgeben müssten, wenn sie arbeiten gehen würden. Nur schon dieser Gedanke entspricht doch nicht mehr den heutigen Gegebenheiten. Viele Mütter möchten nach der Schwangerschaft wieder arbeiten gehen, dies auch, weil der Berufseinstieg nach der Schwangerschaft und Baby-/Kindpause immer schwieriger wird. Stellen Sie sich vor, Sie suchen einen Job nach fünf Jahren Arbeits-Pause. Jeder Arbeitgeber würde sich in solchen Fällen für eine andere Bewerberin entscheiden, alleine nur schon aufgrund der aktuellen Arbeitserfahrungen, oder?

Kostengünstige Kinderbetreuungsplätze bringen damit einen echten Mehrwert. Ich könnte mir auch vorstellen, dass viele Mütter zufriedener wären, wenn zum Alltag eine gewisse Abwechslung zum Beruf vorhanden wäre. Unabhängig und nicht immer auf das Geld angewiesen zu sein. Einfach das machen, was "Frau" möchte ohne eine Rechtfertigung abgeben zu müssen. Sich auch mal etwas leisten dürfen :-) Viele Mütter reden nicht darüber, weil immer noch der Gedanke da ist, dass Mütter zu Hause sein müssen um "ein gutes Mami" zu sein. Nein! Wir sind auch gute Mütter, wenn wir arbeiten gehen! Das kann ich als Jasmin Pfister gut vertreten und spreche aus eigener Praxis.

Aus Sicht des Kindes ist meines Erachtens die Zeit in einer Kita doch viel spannender als jeden Tag zu Hause zu sein. Kostengünstige Kinderbetreuungsplätze haben noch weitere Vorteile. Viele neue Spielsachen, welche auch turnus gemäss ausgewechselt werden, andere ältere oder jüngere Kinder, andere Verhaltensweisen etc. Das steigert doch das Wissen und die Erfahrungen des Kindes oder? Es darf einfach Kind sein. Selbstständigkeit, welche im späteren Leben auch gefordert wird, wird einfach spielerisch beigebracht.

Genau darum bin ich der Ansicht, dass es mehr professionelle und kostengünstigere Kinderbetreuungsplätze geben sollte, damit Mamis, welche arbeiten möchten, auch wieder arbeiten gehen können.

Ich mache mich im Kantonsrat stark für mehr professionnelle und kostengünstige Kinderbetreuungsplätze, für Mütter, welche gerne arbeiten gehen möchten und nicht den ganzen Lohn dafür an den Betreuungsplatz abgeben möchten.

 

Für die Umfahrungsstrasse Uznach

Es ist noch immer ein Thema: Die Umfahrungsstrasse Uznach. Zum Glück auch! Wie schön wäre das Städtchen ohne den Autoverkehr! Eine Aufwertung der KMU's, eine Aufwertung der Liegenschaften, eine Aufwertung für Uznach! Die Projektierung läuft, letztes Jahr wurden hierfür auch Probeentnahmen gemacht um mögliche Varianten zu evaluieren. Genau hier möchte ich mich im Kantonsrat einsetzen! Damit das Projekt Umfahrungsstrasse Uznach vorangetrieben und auch umgesetzt wird. Auch aus ökologischer Sicht wäre das Projekt ein Mehrwert, da sich mit der Entwicklung der Bevölkerung der Verkehr nicht reduzieren sondern eher noch mehr zunehmen wird. Mindestens jede halbe Stunde Stau im Städtchen aufgrund geschlossener Schranken der Eisenbahn, höhere Abgasentwicklung stehender Fahrzeuge - naja, wenn da noch einer sagen möchte, dies sei ökologisch sinnvoll... 

Ich mache mich im Kantonsrat stark für die Umsetzung der Umfahrungsstrasse Uznach.

 

Für finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige

Altbekannt: Die Bevölkerung wird immer älter und Mann/Frau möchte solange als möglich zu Hause sein. Doch wie lange ist dies möglich und wie sieht es mit den Angehörigen aus? Bekommt man noch Hilfe von seinen eigenen Kindern, wenn man alt ist? Die Kinder haben eigene Familien, einen Beruf, welcher sehr herausfordernd ist und auch Kinder, welche einen geregelten Tagesablauf haben. Plötzlich pflegebedürftige Eltern können hier den Alltag ziemlich durcheinander bringen! Ich bin der Ansicht, dass in solchen Fällen eine finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige angebracht wäre. Seien wir doch ehrlich, Eltern zu pflegen zählt doch nicht zu den Lieblingsaufgaben, nebst dem "Frau/Mann" noch eine eigene fordernde Familie hat. Eigentlich ist es doch eine Selbstverständlichkeit, die Eltern zu pflegen, doch soll eine finanzielle Unterstützung gewährleistet sein. Hinzu kommt, dass die heutigen Pflegezentren ausgebucht sind und diese froh sind, wenn Pflegebedürftige von den Kindern noch zu Hause gepflegt werden. Darum finde ich, sollen die pflegenden Angehörigen ebenso finanziell unterstützt werden.

Ich mache mich stark im Kantonsrat für eine finanzielle Unterstützung für pflegende Angehörige.

 

 

Jasmin Pfister 

 

Eure Jasmin Pfister